Rezensionen

Heutiges Thema auf der Onlinebuchmesse:
Rezensionen

Rezensionen sind eine wunderbare Sache. Denn sie erfüllen gleich zwei Aufgaben hervorragend.

Zum einen geben mir Rezensionen wertvolles Feedback. Zwar bin ich von meinen Büchern überzeugt (sonst hätte ich sie nie veröffentlichen dürfen). Aber Selbsteinschätzungen haftet immer der Makel an, dass sie subjektiv sind. Und darum ist die Sicht Dritter enorm wichtig. Wie kommt die Geschichte an? Was empfinden meine Leserinnen und Leser, was gefällt ihnen besonders, was finden sie nicht so gut? Rezensionen sind eine Art Direktkontakt mit dem Publikum, Feedback, auf das ich ungern verzichten möchte.

Zweitens helfen Rezensionen anderen Leserinnen und Lesern, sich über die Bücher zu informieren. Sich zu entscheiden, ob es sich lohnt, weiter zu lesen als Klappentext oder Leseprobe. Sicher muss man zwischen unterschiedlichen Meinungen mitteln – was der Eine lobte, mochte der Andere vielleicht nicht. Aber Rezensionen geben in ihrer Gesamtheit durchaus einen Anhaltspunkt, einen Trend, ob das Buch lesenswert ist oder nicht.

Insofern freue ich mich über jede Rezension, die ehrlich und sachlich geschrieben ist. Zur Trilogie „Unverglüht“, „Aufgewühlt“ und „Angefühlt“ hat es schon einige Meinungsäußerungen gegeben. Die sind richtig gut geschrieben, und man muss anerkennen, dass sich die Ersteller ordentlich Mühe gegeben haben. Das ist mir wesentlich lieber als kurze Gefälligkeitsbewertungen oder unbegründete Verrisse.

Beispielsweise schrieb das deutsche Magazin „Schlagzeilen“ zu „Unverglüht“ unter anderem: „Ein Buch zum Gänsehautkriegen. Ganz große Leseempfehlung.“ Meine Autorenkollegin Selina merkte an: „Selten habe ich im BDSM-Kontext ein so tiefgehendes Buch gelesen. Tiefgehend nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich.“

Das schweizerische Magazin „Zeitpunkt“ äußerte zu „Aufgewühlt“: „In eleganter Erzählweise wird hier die devote Perspektive der Frau auf sprachlich hohem Niveau abgebildet.“ Die „Schlagzeilen“ urteilten in ihrer Rezension: „Ein absolut lesenswertes Psychogramm über das, was DS ausmacht.“

Bei Amazon meinte eine Rezensentin zu „Angefühlt“: „Es geht nicht darum, zu erfahren, welche Spielarten und Abartigkeiten existieren, sondern um die seelische Auseinandersetzung, um das Wagnis der unbedingten Hingabe. Für mich mit das Beste, was ich über BDSM gelesen habe.“

Ganz ehrlich, da geht einem als Autor das Herz auf. Und der Stift – denn so schönes Feedback animiert zum Weiterschreiben. Wenn ich also einen Wunsch frei hätte bei euch, die ihr „Unverglüht“, „Aufgewühlt“ oder „Angefühlt“ gelesen habt: Bitte vergesst nicht, eine Rezension zu hinterlassen. Hier, auf einer der vielen Bücherplattformen oder wo auch immer ihr möchtet.

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