Künftiges Buch

Heutiges Thema auf der Onlinebuchmesse:
Künftiges Buch

Tatsächlich, ich schreibe an einem neuen Roman. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich von der Trilogie aus „Unverglüht“, „Aufgewühlt“ und „Angefühlt“ lösen und die Protagonisten ziehen lassen konnte. Wenn man sich über Jahre intensiv mit ihnen auseinandersetzt, über sie nachdenkt, ihren Weg beschreibt, dann wirken sie beinahe wie eine kleine Familie. Das legt man nicht einfach beiseite.

Über die Handlung des neuen Romans werde ich (noch) nichts verraten. Das hat wenig mit der Angst zu tun, jemand könnte die Idee stehlen. Sondern vielmehr damit, dass ich meine Protagonisten in Ruhe formen möchte, auch mit der Option von Kurskorrekturen, wenn sie zu sehr aus der Reihe tanzen sollten. Ich brauche Zeit für sie. Es würde mich stören, wenn ich ihnen jetzt den Teppich ausrolle, auf dem sie unter Beobachtung stehen. Wenn ich das Gefühl hätte, es wird bereits ge- und erwartet. Ich verrate nur so viel, dass im neuen Roman auch BDSM-Themen vorkommen werden und das Schwarz eine große Rolle spielen wird. Fragt nichts.

Geplant habe ich, das Schreiben am Manuskript im Dezember 2018 zu beenden. Anschließend werde ich mich dem Überarbeiten widmen. Eine Zeitschiene gibt es dafür nicht, denn ich werde erst fertig sein, wenn ich mit dem Text zufrieden bin. Und dann begebe ich mich auf die Suche nach Interessenten, Agenturen, Verlagen – oder wage einen Versuch im Selfpublishing. Ich habe darüber noch keinen Entschluss gefasst.

Und wer jetzt sagt, dass es dann ja noch lange dauert: Ja, einen Roman bis zum Leser zu bringen, das ist deutlich mehr Arbeit, als mancher denkt.

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